Business Plan
(kurze Version)
Deutschland verliert bei High-Tech an Boden -
Deutschlands Innovationskraft besser beurteilt
Zugleich aber wird Deutschlands Innovationskraft in der Elektro-
und Informationstechnik derzeit besser beurteilt als im Vorjahr,
wie VDE-Präsident Michael Stadler sagte.
Die stärksten Innovationsimpulse würden von der Mikro- und Nanotechnik erwartet,
gefolgt von der Medizintechnik und der Informationstechnik.
Deutschland müsse aber sein "Engagement" verstärken, etwa bei
der Koordinierung der Forschung von Hochschulen und Unternehmen, sagte Stadler.
FTD vom 24.4.06In den Zeiten des Internet ist jede Information kostenlos.
Ihr Wissen, Ihre Arbeit sind es nicht.
Denn Deutschland hat Sie und Ihre Arbeit bitter nötig!
Sie und Ihre Arbeit haben einen Wert. Es ist nichts weniger als der Wert Ihres Lebens.
Ich will das sicherstellen.
Bauen SIE es mit auf?
Stellen Sie sich vor:
Ein europäischer technisch- wissenschaftlicher Online- Dienst / WebPortal für fachbereichs- spezifischen Technologie Transfer.
Ich denke
- an einen Research - Premium Service
- customized an die Wissens- und -Transferanprüche der User
- eingebunden in ein Web- Portal "Research4Success.Com" - Das Meta- Research- Netz
- Redakteure und User verschmelzen in einer Online- Community. So integriert das System einen Wissenschaftsverlag mit einem Wissenschafts- und Forschungs- Netz, auch Konferenzsystem.
Gebührenpflichtiger Zutritt / Finanzierung.
I. Executive Summary
II. Das projektierte Unternehmen -Ziele
Haupterfolgsfaktoren -Strategien
Meilensteine
III. Der Dienst: WebPortal zu Forschungs- Fachbereichen
Technische Basis und Inhalt
Kundennutzen
Anwendungsbeispiele
Kundenbindung und Produktentwicklung
IV. Die "Online- Industrie"
Rahmenbedingungen
Wachstumskräfte
Rechtliche Probleme
Branche und Markt
Quantitative Marktanalyse
Marktsegmente
Zielkunden
Qualitative Marktanalyse
Wettbewerb
V. Marketing- und Vertriebsplan
VI. Chancen und Risiken
I. Executive Summary
Marktprojekt "Diversifizierter OnlineDienst". Corporate Intranets "the hottest spot for venture capitalists"
Dienstleistung
WebChannel "Online- Community Wissenschaftsverlag und permanentes Konferenzsystem"
Epikur entwickelt den Markt für F&E- Wissen, (Patent-) Rechts-, Sach- und
Personalressourcen.
Features:
Informations- und Kommunikationssystem europäisch, integriert
Vertikale Integration: Einbeziehung von Grundlagen-, angewandter und Auftragsforschung: Produktentwicklung - mit der "verwandten" Industrie
Horizontale Integration: über alle ca. 350 Forschungsfachbereiche (technische u. medizinische Forschung) in einer ergonomischen Software-Struktur
USP: Einziges Transfernetz für Forschung (Drittmittelbeschaffung) und Industrie (F&E-Outsourcing): Einrichtung/ Förderung - europaweiter -
Online- Verbindungen bei maximaler "Wissens- Transfer- Ergonomie"
technischer Rahmen: (ähnlich) AOL Foren - aber als WebSite mit Webcasting Technologie (Push- statt Pull- Kommunikation)
Inhalt: Wissenschaftsverlag - mit seinen Periodica - eingegliedert in einen Online-Dienst mit E-Mail, Foren, Usegroups... (Online- Publishing)
Links zu anderen Netzen.
Geld ist Zeit
Zeitbedarf für das Marketing- Projekt: ca. 2-3 Jahre
Betriebsphase: ab 2. bis 3. Jahr
Kapitalbedarf (Marketing- Projektphase): ca. 4 Mio. für 2 Jahre
Umsatzerwartung für die Betriebsphase: ab 3. Jahr: ca. 9 Mio. steigend
Gewinnerwartung: ab 3. Jahr: ca. 3 Mio. steigend mit ca. 20-50%
Zielgruppe
Europaweit: Mitarbeiter der medizinischen und technischen Forschung in Universitäten, privaten Forschungseinrichtungen und industriellen F&E- Abteilungen; dazwischen: "Mediatoren" wissenschaftliche Journalisten als Betreuer von Fachbereichscommunities.
Diplomanden, Doktoranden, projektverantwortliche Forscher und Entwickler, Verbände, Kooperationen, Rechtsanwälte, Patentanwälte, Lizenzvermarkter, Agenturen
Nutzen für die Anwender
Forschung: Industriekontakte (Karrierechancen) und Auftragsforschung.
Industrie: (global-) Sourcing von F&E-Leistungen, Erleichterung des F&E- Marktzutritts für
"mittlere" Unternehmen. Die dazu notwendige Abstimmung - Koordinations- und
Kooperationsentwicklung - wird durch das EPIKUR-System beschleunigt und deutlich billiger.
Die bestehende Kommunikation zwischen Forschung und Industrie (Technologietransfer)
und innerhalb der Forschung wird europaweit durch das Angebot neuer Gesprächspartner
vermehrt und durch ein dialogfähiges Medium erleichtert und intensiviert.
Der Anwender verbessert seine Wettbewerbsposition gegenüber Nicht-Anwendern.
Insbesondere könnten die durch internationale Kooperationen entstandenen "echten" Innovationen eine größere
Chance haben, sich am internationalen Markt durchzusetzen, als die mit nationalen, strukturellen Problemen ("Old
Boys Networks") kämpfenden Lösungen von Einzelgängern.Konkret:
Es wird permanent - unabhängig von Druckterminen und -Kosten publiziert
Forscher sparen durch Bezug von online- Publikationen und permanente Konferenzen sowie durch Verteilung von Personal- und Sachressourcen
Forscher gewinnen durch Industriekontakte Forschungsaufträge
virtuelle Forschungsprojekt- Teams werden möglich
KMUs erschließt sich der Markt für F&E- Ressourcen
Kernaufgaben des Marketing - Projektes
1.) Aufbau einer Kooperation zwischen einem On-Line- Dienst und einem einzelnen Wissenschaftsverlag (z.B. Elesevier, Springer) oder einem Konsortium von mehreren europäischen Wissenschaftsverlagen.
2.) Entwicklung einer geeigneten Softwareoberfläche, (eines "virtuellen Technologie- Transfer- Zentrums") die fachübergreifendes Arbeiten innerhalb und zwischen den wiss. Disziplinen ermöglicht.
3.) Aufbau eines geeigneten Marketing- und Vertriebs-Teams
4.) Planung und Aufbau einer qualifizierten wissenschaftlichen Betreuung (Moderatoren-Teams) der einzelnen Foren seitens der/des Wissenschaftsverlage/s
5.) Umsetzung eines entsprechenden Marketing- und Vertriebsplanes
6.) Aufbau eines Controlling- Systems zur Feinsteuerung der Unternehmensentwicklung
7.) Vorbereitung des Buy-Out (nach ca. 4-5 Jahren)
Hauptprobleme
1. ) Planungsphase: Defizite der bestehenden Strukturen erfassen und Aufwand für Verbesserungen in einem neuem System ermitteln
2.) Marketing- Projektphase: Überwindung der Konkurrenz öffentlicher Netze mit ihrem Kostenvorteil, ihren etablierten Strukturen und Erfahrungsvorsprung
3.) Betriebsphase: Qualitätsmanagement der Forums- Moderation, technische und inhaltliche Unsicherheit beim Forumbetrieb
II. Das projektierte Unternehmen - Was will EPIKUR - langfristig
Ziel:
Aufbau (Projektziel) und Betrieb (Unternehmensziel) des führenden "Technologie- Transfer- Netzes" in Europa als
1.) "Standardwerkzeug" für überbetriebliche F&E- Kommunikation
2.) erste Quelle für den internationalen Forschungsstandard der technischen Wissenschaft (state-of-the-art)
1. Für die Kunden
Forschungskommunikation intensivieren und optimieren durch WebCasting
Schaffung von Branchen - Transparenz
Kosten der Kooperation zwischen Forschung und Industrie senken
Qualität der Forschung durch Internationalisierung und beschleunigte Aktualisierung erhöhen
2. Für die Beteiligten
Organisationen "Wissenschaftsverlag(e)" und "OnLine- Dienst(e)" zusammenführen
Diese Integration als wissenschaftliches Werkzeug europaweit bekannt machen und profitabel vermarkten
Wachsende Gewinnbeiträge für beide Units durch die Kooperation
Stärkung der Marktposition beider Organisationen (Diversifizierung)
Zukunfts- Markterschließung durch Erweiterung und Internationalisierung für
Wissenschaftsverlag
"Trading-Up" für den proprietären Dienst
3. Für die Eigentümer
Finanzielles Ziel: Profitieren aus der Strukturierung von Informationsmärkten
Ethisches Ziel: Verantwortliche Optimierung der Rahmenbedingungen der
europäischen Forschung und Leistung eines Beitrages zur Standortsicherung Europas
4. Für alle Beteiligten und Mitarbeiter: Diese Ziele mit Freude realisieren
Organisation
In der (Marketing-) Projektphase ist es notwendig, maximale lokale Markt- Präsenz zu minimalen Kosten zu etablieren. Dazu braucht es ca. 15 Office - Service- Büros und ein zentrales Marketing- Team von 7 freien Mitarbeitern. Danach in der eigentlichen Betriebsphase kann die Firma EPIKUR als Netzbetreiber in hohem Maße virtuell arbeiten.
Die Moderatoren der Foren arbeiten von Ihrem Büro aus. Der Standort kann aus steuerlichen Gesichtspunkten z.B. Guernsey oder Irland sein.
Haupterfolgsfaktoren - Strategien
EPIKUR ist spezialisiert auf die elektronische, europäische, durchgängige Kommunikation von finanziell tragfähiger Forschungsarbeit
1.) Europaweiter, offener Rahmen. EPIKUR arbeitet europaweit, offen, branchen- und fachbereichsübergreifend, und - von der Politik unabhängig - industrienah. Die Anbindung an andere Netze (sog. Gateways zu Internet, den besonderen Netzen in den USA und Fernost und auch zu konkurrierenden Netzen) ist absolut notwendig und wird angeboten werden - müssen. In das Epikur- Netz hinein gelangt nur der (zahlende, registrierte User (Intra- Net) - hinaus kann er von dort weiterhin in alle anderen Netze.
2.) "The Trend is ally or die." CHARLES WANG Computer Associates Inc.: "Strategische Allianzen sind der Schlüssel zum Überleben technologischer Firmen - und indem sie das tun, unterstützen sie andere Branchen". Die strategische Allianz aus Wissenschaftsverlag und WebCasting sichert die Informationsqualität, die dem Netz bislang fehlt.
3.) Von Medienbrüchen zu Medienbrücken. Konsequente Orientierung an elektronischen
Medien verringert die Durchlaufzeiten und senkt die Herstellkosten auf jeder einzelnen Stufe eines jeden F&E- Prozesses. Der Druck auf die Verlage wird wachsen, diesen Kundenanforderungen genüge zu tun. EPIKUR bietet den Verlagen die dafür notwendige technische Basis.
4.) More tech - more touch. (JOHN NAISBITT: Megatrends) Die persönlichen Kontakte gewinnen an Bedeutung, wenn die Kommunikation zunehmend technisiert wird - EPIKUR stellt diese persönlichen Kontakte her. In Foren, persönlichen Science- Chats, online- Konferenzen und den Usertreffs: Golf, Segeln, Tennis, Ski, Reisen, ...
5.) Finanzielle Erleichterung. Mit der Teilnahme am EPIKUR-System kauft sich jeder einzelne User Zutritt zu effektiven Kosteneinsparungen.
6.) Rechtliche Sicherheit. Die mögliche online-Einbindung von Patentanwälten in jeder Stufe der F&E-Prozesse erleichtert beiden Seiten eine offene Kommunikation.
Wie funktionierten Innovationen eigentlich früher? Im Mittelalter, zum Beispiel?
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