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Gute Männer

... sind Willkommen beim Jour Fix Aber eigentlich ist das hier eine ganz private Seite

Sind Frauen bessere Menschen? Plädoyer für einen selbstbewussten Mann. (Arne Hofmann)

Sind Sie ein Mann? "Die Zeit" - Test

Vorwort: Liebe Redaktion der BRIGITTE!

(Meine Mutter heißt so, deswegen hab ich beim Schreiben so ein bißchen das Gefühl,.. ach lassen wir´s) 

Netter Artikel, gute Fragen, macht Spaß und ist erhellend zu lesen. Danke!
ABER: 
Das "Freiheit und Gleichheit fühlen sich anders an" scheint mir der Weg INS, statt aus dem Dilemma zu sein.
Freiheit und Gleichheit der Geschlechter ist ein völlig daneben liegendes Ziel der Soziologen, der "kleine Unterschied" als "Kulturprodukt" ist ja wohl ne Lachnummer.
Wenn Ihr Frauen DAS ernst meint und wir Euch da ernst nehmen, kriegt Ihr Männer. Auf die Couch - aber nicht zum Sex, sondern zum Psychiater.
Angebot: Ihr findet zu Eurer Weiblichkeit, allein, OHNE Vorwurfshaltung und Geschlechterkampf. Also kümmert Ihr Euch bitte um Eure Weiblichkeit, wenn Ihr da Fragen habt, die über das Übliche: "Was soll ich anziehen?" hinausgehen, sondern ..., stehen wir gerne zur Verfügung. 

Und wir werden Männer. RICHTIGE Männer! Erst ohne Euch Frauen, UNTER UNS, und dann für und mit Euch: Als Gute Ehemäner und Väter.
Grüße 
Thomas Fuegner

Aber die Diskussion läuft! Hier:  Und hier: Neue FRAUEN braucht das Land!

DORIS LESSING: "Männer wehrt Euch! Ich bin zutiefst schockiert über die gedankenlose Abwertung von Männern, die so sehr Teil unserer Kultur geworden ist,das sie kaum noch wahrgenommen wird." sagte die Autorin in einem Bericht des "The Guardian". "Es ist Zeit zu Fragen, wer eigentlich diese Frauen sind, die ständig die Männer abwerten.
Die dümmsten, ungebildetsten und scheußlichsten Frauen können die herzlichsten ,freundlichsten und intelligentesten Männer kritisieren und niemand sagt etwas dagegen
".

Das Thema: Die männliche Perspektive, ein GUTER MANN: fehlt.

Und es geht um einen massiven Verlust an Sprache, an Ethik, Mitgefühl und Verantwortung, an dem wir, die Alten, Väter und die Jungen, die Söhne, "die da oben" und "wir hier unten", leiden:

Männer zwischen Dieter Bohlen, Carsten Spengemann und Daniel Küblböck - Wann ist ein Mann ein Mann? Was macht Männer Erfolg-Reich? ErFolg - da steckt drin das "folgen", wir folgen also Bohlen und Küblböck. 

Da scheint mir doch einiges faul im Staate zu sein, wenn solche Typen, auch Raab, Kahn, Effenberg, Friedmann und Co. Erfolg haben. Und was für einen Erfolg!
Die einen mit Platten und Büchern in Millionen- Auflage, der offen frauenverachtende er Ur- Macho, dort das piepsige Weichei. Irgendjemand MUSS die Platten und Bücher ja kaufen, ich frage mich: WER? Frauen etwa?
Die PISA-Looser stimmen ab: In der Zeitschrift POPCORN (Mai 2004) wählen die 11-14-jährigen Dieter Bohlen zum Traum-Papa.

Aber was sind DAS für MannsBilder?! Am deutlichsten hat in diesem Jahr (2008) Roger Willemsen in der SZ den elenden, scheiternden Mann hier beschrieben. Das ist die Ausgangsbasis!
Ich hab das deutliche Gefühl - Männer stecken in ner Zwickmühle. Weil GUTE VORBILDER fehlen, wenn wir uns an Auflagen, Hits, Kohle orientieren. Wie sagte Suffkopp H. Juhnke ganz richtig: "Wenne `n Prommi biss, kannze machen watte wills- Du krichs trotzdem die janzen Weiba!" Und das ist wichtig?!

Toll, oder? Ganz toll.

So ist es erst einmal.

Und jetzt?
Ein neues Männerbild muss her!

Ich will Mannsbilder sehen, konstituieren, die zwischen Tyrannei und Weichei stehen. Gute Männer, die Ihren Selbstwert intelligent und herzlich, nicht schwanzgesteuert und unabhängig vom Zeitgeist entwickeln. 

Und dazu bitte ich hier um Hilfe.
Das Verständnis dazu haben auch Frauen, SIE besonders!

Und ich brauche Sie, weil inzwischen sogar von Männern das "männlich- sein" so herabgesetzt wird, das es der Selbstachtung schadet. (wie hier)

"Vielleicht werden wir gar nicht erwachsen, 
vielleicht werden wir einfach nur alt."

(Rita Mae Brown 'Böse Zungen')

So ist das wohl - bisher! Würdelos.

Ich will weg vom geil sabbernden Alles- Bespringer, vom Frauenversteher, von der ganzen Abgrenzung durch und wegen der Frauen. Effenbergs, Bohlens MedienErfolg? Wegen der Frauenfrage! Aber das geht am Ziel vorbei!
Ich will keine Definition von MANN-SEIN aus der Abgrenzung heraus - DAS ist `Frau´, das bin nicht ich. "Mann-Sein" definiere ich nicht mehr durch und wegen der Frauen: Weder aus der Idealisierung wie bei Rilke noch aus der Verachtung wie bei Dieter Bohlen, noch weniger aus dem Kampf gegen Emma und Alice Schwarzer. Auch nicht als Maskulist. Sondern aus uns selbst heraus! Männer haben eine Identität, ein spezifisches MANN-Sein - erstmal OHNE Frauen. Und das will ich hier erforschen: Wer von Euch Männern fühlt sich warum als "guter Mann"?
Gehören Fußball oder Formel 1 dazu? Oder Rugby, Bergtouren, ZEN im Kloster, Karriere, Erfolg im Job ... Ein gutes Auto? Ja, klar! Warum nicht? Männer in Seifenkisten sind keine Männer.
Ich glaube, daß Verantwortung auch dazu gehört: Für sich selbst, das eigene Leben, klare Ziele und realistische Vorstellungen, wie sie zu erreichen sind.
Freunde zu haben ist wichtig, Exzesse durchstehen. Streit mit Gegnern. Mein ganzer Respekt gehört Russenmafia- Bescheißern!
Respekt vor den Eltern, denen MANN das Leben verDankt: den Kampf gegen den Vater beendet zu haben. Und Mutti nicht mehr zu brauchen.
Naja, irgendwann - je nach Alter kommt auch eine Frau "ins Spiel", nein: ins Leben. Ja, ich will eine Frau ernähren, für SIE und unsere Kinder sorgen können. (Anstatt mich vor meinen Unterhaltszahlungen zu drücken. Mies das.)
"Sorgen können" - das gehört auch dazu: Gefühle von Frauen aushalten: Nähe, Angst, Sorgen, Bedürfnis nach Sicherheit... wie die FÜR- Sorge in diesem Bild: ..

Und die eigenen Gefühle kennen - Angst vor dem harten Kundentermin, vor Schulden, Jobverlust,...
Und klare Grenzen ziehen können. Etwa so: "Meine Liebe, ich verstehe Deine Angst. Sie ist begründet, ich hab sie ein Stück weit auch. Aber laß uns schauen, wie wir da raus kommen: Was brauchst Du?"

p.s. Ihr Frauen habt´s ja auch nicht leichter: Will eine Frau Kinder, "NUR" für Mann, Kinder und als Hausfrau voll DA sein, erntet sie ja nicht nur unter Euch Frauen Verachtung. Aber wie TOLL findet Ihr die Zicken?! Und welcher Mann steht auf - nein: Welcher Mann LIEBT eine Zicke?

"Alle Philosophie ist Sprachkritik". Ludwig Wittgenstein.

"Was ist anständig"?

"Es gehört zu den Dingen, die man leicht ausspricht. - >Das jüdische Volk wird ausgerottet<, sagt ein jeder Parteigenosse, >ganz klar, steht in unserem Programm, Ausschaltung der Juden, Ausrottung, machen wir.< ... Von allen, die so reden, hat keiner zugesehen, keiner hat es durchgestanden. Von euch werden die meisten wissen, was es heißt, wenn 100 Leichen beisammen liegen, wenn 500 da liegen oder wenn 1000 da liegen. (Und jetzt kommt es, Anm. d. Verf.:) Dies durchgehalten zu haben und dabei - abgesehen von Ausnahmen menschlicher Schwächen - anständig geblieben zu sein, das hat uns hart gemacht." (Dok. 62)
Reichsführer der SS Heinrich Himmler, am 4. Oktober 1943

Es schmerzt, zu sehen, es ist die Basis für Verständnis zerstört... die Sprache. Weil sie von den "Alten Männern" so mißbraucht worden war, haben wir Jungen (68er und danach) kein Vertrauen. Nie gehabt, nie gefunden. Bis heute nicht. Das Sprachzitat ist krass, beleuchtet aber (auch!) in diesem Aspekt, wie sehr, wie gründlich und wie weit die ethische Basis unserer Gesellschaft durch die Nazis zerstört worden ist.

Deshalb hat es vielleicht gar keinen Sinn, in der Sprache nach Beispielen für "GUTE MÄNNER" zu suchen. Theater, Literatur,...?

Finden wir sie im Leben!

Nach INA DETER´s Aufruf "Neue Männer braucht das Land!" hatten wir jetzt Neue Männer, die machten den Neuen Markt, die ganze New Economy. Alle Al Bundies der "Generation GOLF". Esser, Sommer, Haffa, , von Blottnitz, die ganze Deutsche Politik, Wirtschaft: eine Leidkultur! Verantwortungslose Egoisten oder Bedenkenträger.

Was mit Stefan Raab anfing, weiterging mit Bohlen, Kahn, Effenberg, Küblböck und Co., sie alle können doch nur deswegen so hochkommen, weil es keine GUTEN Männer gibt. Männer, die sich nicht lächerlich machen, die Verantwortung übernehmen. Die die Pappnasen durch ihre Präsenz in die Schranken weisen.

"SIE kennen das Wort `Würde´ doch höchstens vom Konjunktiv!"
R.Domeratzki

Das ist das Problem: Die Nazis haben uns Jüngeren das Vertrauen in die Alten genommen. Das Wort "Führer" wurde ausgelöscht, die Basis der Führung, das Vertrauen von "unten" und die Verantwortung von "oben", waren und sind bis heute gestört. So hieß es in den 68ern richtig: "Trau keinem über 30"! Jetzt sehen wir die Jungen, sie können es auch nicht: Trau keinem UNTER 30! Wer will / wer kann führen, wer weiß, was gute Führung ist?

Die ersten Fragen zum Selbstverständnis des Mannes stellte die umstrittene Figur "Horst Schimanski" (Götz George) im Tatort.
Und wer gibt neue Antworten? 

Wovon Frauen die Schnauze voll haben ...

und ich auch: Lebenslügen. Lebensabschnittslügen und Lebensabschnittslügner. Wie eben diese Herberts:

Die Uneindeutigkeit moderner Lebensverhältnisse

Klicken Sie auf das Bild, um mehr Infos zu bekommen"Herbert behauptet stock und steif, er sei Single. Dabei lebt er seit über zehn Jahren mit seiner Freundin Angelika zusammen. Unsere Gespräche darüber verlaufen stets nach dem gleich Strickmuster:
»Herbert, sieh es einfach ein. Du bist kein Single«
»Natürlich bin ich das. Genau wie du«
»Und was ist mit Angelika?«
»Was soll mit ihr sein?«
»Ihr wohnt seit zehn Jahren in einer Wohnung«
»Na und? Wir haben eine WG. Um genau zu sein, eine Zweier-WG.«
»Natürlich. Und die Tatsache, dass ihr miteinander schlaft, hat wohl auch nichts zu sagen?!«
»Genau. Wir haben Sex miteinander. Deswegen ist man doch in keiner Beziehung. Das müsstest du doch am besten wissen.«
»Ich habe aber nicht seit zehn Jahren Sex mit derselben Frau.«
»Zufall. Es ergibt sich halt so, wenn man zusammenwohnt.«
" (S.32f.). von hier.

Schluss mit dem Patchwork- Traum

Bitte keine alleinerziehenden Mütter mehr. Nach 6x Scheitern weiss ich: Patchwork ist ein romantisches Emanzenideal, das nicht ohne den Segen das Wohlwollen des Kindervaters funktioniert. In allen anderen Fällen machen die Kinder, mindestens eines, Terror. 
Zu Recht.
Aber den brauche ich nicht. 
Klärt, schafft auch im Interesse der Kinder erst mal Frieden mit Euren Exen
Ich stehe zur Ablenkung von dieser Aufgabe nicht mehr zu Verfügung.
(Höchstens zur Bewältigung!)

Vertraue!

Erlösung kommt von innen,
nicht von außen,
und wird erworben mehr,
als dir geschenkt. 
Sie ist die Kraft des Innern, 
die von draußen 
rückstrahlend deines Schicksals Ströme lenkt.
Was fürchtest du ?
Es kann dir nur begegnen,
was dir gemäß
und was dir dienlich ist.
Ich weiß den Tag,
da du dein Leid wirst segnen,
das dich gelehrt
zu werden,
was du bist. Ephides

"Aber nein, die 68er werden doch überschätzt!"

So der Tenor der Diekmann- Kritiker und des aktuellen SPIEGEL. Werden sie nicht! Richtig - es gab damals keine einzelne Organisation, kein Machtorgan, kein einzelnes Medium, das diese Fehlentwicklung irgendwie steuerte: Aber das macht das Elend nicht harmloser, schließlich ist es im Laufe der Jahre rechtlich verfestigt worden. Was Imela hier beispielhaft aus ihrer Biografie erzählt, das hat sich in den folgenden Jahren milllionenfach so abgespielt. Und die Harmlosigkeit, mit der solche Entwicklungen von den "Überzeugungstätern" noch heute gesehen werden, das ist das für mich Erschreckende: 

von hier: "Irmela: ... Ich glaube, ich habe in dieser Runde am meisten die Forderung der Frauenbewegung ernst genommen und auch gelebt, nämlich dass man keinen Mann braucht, auch nicht zum Kinderkriegen, zwar zum Zeugungsakt,  [ ! ] aber danach brauche ich ihn eigentlich nicht. Und das habe ich ja zumindest mit meinem ersten Kind, meiner Tochter, auch voll durchgezogen, und bei meinem zweiten habe ich dann auch zum Vater gesagt: "Also, kannst gerne mitmachen, aber geht auch ohne." Hatte Glück, war ein Ostmann, der sagte: "Aber selbstverständlich mache ich da mit!" Und so entdeckte ich - praktisch gegen meinen Willen - die Segnungen einer funktionierenden, bürgerlichen Familie.. "[ ! ]

Klar, dass Imelas Kinder - im Scheitern der 68er Konzepte ! - gut geraten sind, sie jedoch wundert sich.. 

"Wir haben uns doch damals eine Gehirnwäsche verordnet, und die hieß "Entbürgerlichung"

Jaja, alles ganz harmlos. 
Und wer sind die Kinder dieser 68er? Generation Umhängetasche, Oliver Pocher.- Aber seine Eltern waren doch ganz anders, ganz bürgerliche Zeugen Jehovas! - Richtig. Gehirnwäsche eben..., Sklaven des Spaßes. Aber Sklaven.

Gibt´s ÜBERHAUPT GUTE MÄNNER? 

In der Politik?

Kohl hat zur Gänze versagt. ... Weil er mit dem Umrechnungskurs der DDR- Mark zur D-Mark die Zukunft des Ostens für sein Prestige und den Parteisieg verspielt hat. Weil er wegen der Spendenaffaire unglaubwürdig bleibt. Was privat lief, sagt der Selbstmord seiner Frau Hannelore.

Schröder ist kein Guter, weil er 3 Familien ruiniert hat, seine letzte Frau, die ihn nach oben gebracht hat, wegen einer Jüngeren verlassen hat. Als "Guter Mann" hätte er außerdem nach der ersten Wahlperiode bei 3 Mio. Arbeitslosen gehen müssen. So hatte er´s versprochen. Deswegen kann er sich im Steuersong auch so vorführen lassen.

Prinz Charles strahlt mit Mühen Würde aus. Und Ehre? In der "Prinzenrolle" zu bleiben ist nicht wirklich königlich.

Roman Herzog ist ein "Guter (alter) Mann". Einer der ganz wenigen, die mir das Mißtrauen gegenüber den alten Männer zum Teil genommen haben.

Und EINEN hab ich gefunden, der meilenweit über allen steht: Richard von Weizsäcker. Jemand anderer Meinung?

Überhaupt scheint das Amt des Bundespräsidenten doch noch hervorragende Köpfe zu finden. Jetzt Horst Köhler. (SZ- Interview) Wichtiger als seine internationale Wirtschaftskompetenz finde ich diese biografische Besonderheit: als Staatssekretär von Waigel gab er nach drei Jahren seine Bonner Karriere auf, um für seine langsam erblindende Tochter Ulrike mehr da zu sein. Das ist Herz! Ich freue mich, DIESEN Mann an der Spitze des Staates zu sehen!

In der Wirtschaft?  

Ja, trotz Ron Sommer, Mannesmann- Verräter Klaus Esser, Abzocker Ackermann, die Aktien- Betrüger Haffa, Versager wie Pischetsrieder (BMW), und Messier (20 Mio. EURO Abfindung von Vivendi)..: ich denke, es gibt gute Mittelständler, Firmenpatriarchen im besten Sinne des Wortes: Ulrich Hemel von der Hartmann AG. Reinhard Mohn von der Bertelsmann AG, weil er über Ethik reflektiert

Burkhard Schuchmann von der Vossloh AG. Und der ex- Chef von IBM und DIHT Hans Olaf Henkel, vielleicht auch der ex-Vorstand von BMW, Prof. Axel Milberg. Wer es war, weil er Wirtschaft untrennbar mit Verantwortung verband: Alfred Herrhausen. Die Entschuldung der 3. Welt, was ein mutiger Gedanke, gegen alle Banker der Welt vorgetragen! Zitate: "Die meiste Zeit verliert man dadurch, dass man die Dinge nicht zu Ende denkt." und "Macht muß man auch WOLLEN." Wie sehr fehlt er mir im Vergleich zu Ackermann... IHR IDIOTEN, einen "falscheres" Opfer konntet ihr für das Attentat nicht finden?! 
Nebenbei, ein anderes Herrhausen Zitat zum Thema Elite und Elite- Unis: "Es ist kein Luxus, Begabte zu fördern. Es ist ein Luxus, und zwar ein sträflicher, dies nicht zu tun."

Im Sport?  

Trappatoni,...? Schumacher? Letzterer, ja, ich denke schon. Erstens ist er wohl ein guter Vater, und er hat einen Grund für seinen Erfolg in seinerer Arbeitsethik gefunden. "Ich liebe meine Arbeit." Ich denke, kann es aber nicht belegen, daß Andre Agassi es geschafft hat vom enfant terrible zum "Guten Mann" und Vater zu werden. Was wurde eigentlich aus Ivan Lendl?

In der Kultur?

"... ich bin die ganze Sache so leid, dass ich beschlossen habe, alles sausenzulassen und aus diesem beschissenen Paris abzuhauen, bevor ich durchdrehe. Du kannst Dir nicht vorstellen, was diese Leute für Kanaillen sind. Ich könnte kotzen. Sie sind so verdammt 'intellektuell' und mies, dass ich sie nicht länger ertragen kann. Es ist wirklich zu viel für mich. Lieber hocke ich mich auf den Markt von Toluca und verkaufe Tortillas, als etwas mit diesen schäbigen Pariser 'Künstlern' zu tun zu haben. Sie sitzen stundenlang in den 'Cafes', wärmen ihre feinen Ärsche und quatschen ununterbrochen über 'Kultur', 'Kunst', 'Revolution' und so weiter, und so fort. Sie halten sich für Gott, phantasieren den aberwitzigsten Unsinn zusammen und verpesten die Luft mit immer neuen Theorien, die nie Wirklichkeit werden. Am nächsten Morgen haben sie nichts zu beißen im Haus, denn keiner von ihnen arbeitet. Statt dessen leben sie wie Parasiten von den ganz reichen Schachteln, die ihr 'künstlerisches Genie' bewundern. Abschaum sind sie, nichts als Abschaum. Ich habe noch nie gesehen, dass Diego oder Du Eure Zeit mit blödem Klatsch oder 'intellektuellen' Diskussionen verschwendet hättet, und deshalb seid ihr richtige Männer und keine lausigen 'Künstler'. So eine Scheiße! Es war sinnlos hierherzukommen, nur um zu sehen, warum Europa vor die Hunde geht und wie diese ganzen Taugenichtse den Hitlers und Mussolinis Tür und Tor öffnen. Ich schwöre Dir, dass ich diesen Ort und die Leute hier hassen werde, solange ich lebe. Sie haben etwas so Falsches und Unechtes an sich, dass sie mich in den Wahnsinn treiben." (Frieda Kahlo, Briefe, zitiert hier...)

WANN IST EIN MANN EIN MANN?

Merkwürdig, dass Gröhlemeyer die Quelle seiner Frage nie offenbart hat. Durch Zufall habe ich gefunden beim Interview von Gunter Sachs, der gerade 75 geworden und nicht religiös geblieben ist. SEINE Religion: das Gedicht "If- " - von Rudyard Kipling. Und was schrieb Kipling, wann ist ER ein Mann? "Wenn..." (s.u.). (DANKE, Herr L.Sauer für die Übersetzung!)

Karajan wäre ein Guter, wenn da nicht diese seltsam hochgestochene Eitelkeit gewesen wäre. Außerdem ist er tot.

Vorsicht: Man ist versucht, Schauspieler mit ihren Rollen zu identifizieren. Tut man das nicht, fallen Schauspieler schon durch Ihren Beruf durch: Schau- Spieler. Sie SPIELEN (das macht kein Mann) eine SCHAU. Das ist auch nicht WIRKLICH und deswegen nicht GUT. Deutlich wird das bei den Selbstverliebten: Klaus Maria Brandauer, Peter Ustinov. Aber Bruno Ganz, Sean Connery oder Jeremy Irons?
Jeremy Irons, einer der "großen, schwarzen Männer": Dazu zähle ich neben ihn auch John Irving, Sir Roger Moore, Leonard Cohen und Brian Ferry. Melancholisch, sehr authentisch, auch privat. Ihre Nagelprobe: Schaffen sie das Alter, oder schafft das Alter sie...? Wer gehört noch in diese Riege?
Das Thema Verantwortung hat Ulrich Mühe als Regisseur von Heiner Müllers "Der Auftrag" in Berlin angesprochen: "Wie viel Verantwortung muss das Individuum für das Ganze empfinden, damit sich diese Gesellschaft erhält und nicht nicht zum Spielball anderer Kräfte wird?" (zitiert aus: Vogue I/2004) Auch ein Guter: Armin Müller-Stahl. Warum?

Neben Robert Redford ragt noch einer heraus: 

Harter Kerl verzweifelt gesucht

Soooo verzweifelt ist sie nicht, Frau Sophie Albers in der Netzeitung. Aber sie bringt es auf den Punkt. nach "Stirb, Susi!"- Der Softie macht den Abgang gibt es neues Personal und Futter für mein Lieblingsthema:
Metrosexuelle Warmduscher - zieht euch etwas wärmer an, es kommt Gegenwind. Und der ist nicht cool, im Gegenteil, der ist heftig! Der knallharte Typ ist Clive Owen, und der mitgelieferte Beleg, der Ausschnitt aus "Hautnah" - geht wirklich unter die Haut - wegen seiner gnadenlosen Konfrontation mit der schmerzhaften Seite der Wahrheit - ein anderer ist besser als er - und das im Bett! Guter Schluss, das auch noch: er schreit den Teufel an, die Kraft dazu hat ihm eben diese Suche, dieser Gang durch den Schmerz nach der Wahrheit gegeben. Klasse Szene!
Clive Owen schaut Frauen in die Augen und ist IMHO die Englische Antwort auf everybodies darling George Cloney. Warum? Darum...

Und der Maler Hans Hartung gehört dazu. Nicht nur wegen seines konsequenten Kampfes gegen das NS- Regime. Er hat nicht gegen die Nazis ange`malt´, sondern in der Fremdenlegion gekämpft und ein Bein verloren. Vor allem aber wegen seiner Liebe zu Anna Eva Hartmann. Mehr ...

Es ist nicht Stuckradt Barre, alles nur Show, spätpubertärer Protest. Bei Schlingensief bin ich mir nicht sicher: liebt er nur den Medienrummel und sucht nur immer wieder nach der nächsten Sau, die er durchs´s Dorf jagen kann oder sind es ihm "echte Anliegen"?

Und deswegen zählt Karl- Heinz Böhm: Er hat Verantwortung übernommen, trägt sie bis zur Demütigung durch Leo Kirch. Und weit darüber hinaus!
Bei Schriftstellern ist es einfacher - ihre Rolle ist klar: John Irving würde ich dazu zählen, auch Thomas Bernhard.

Und Musiker? Fast MÜSSEN sie ja pubertär bleiben, bei diesem Publikum, ganz schwierig auch, sich nicht vom Rummel in der Musikbranche bestechen zu lassen, aber Sting scheint einer zu sein, David Bowie leider nicht. Die "Dunklen Männer" Leonard Cohen und Bryan Ferry - ..? Ich weiß nicht. Unter den Musikern hab ich nur einen gefunden: Roger Waters von Pink Floyd: Diese würdevolle Bescheidenheit, die große innere Ruhe - selbst auf der Bühne, große Musik zu machen mit so kleinen Gesten. Er hat´s verstanden.

Als "Guter Mann" braucht es Alter und Reife. Die Rolle des Revolutionärs ist für "Große Puberteure". Ganz deutlich wird das Dilemma bei den Kabarettisten: Dieter Hildebrandt ist zu alt, um noch als Revoluzzer durchzugehen, in seinem Alter hätte es längst etwas Konstruktives gebraucht, damit sein berechtigter Protest Wurzeln hätte schlagen können.

Ganz sicher, wenn es ihn denn gegeben hat, wäre es Lao-Tse.

Wer weiß mehr?

 

Gute Männer - gute Freunde:

Und es zählen meine Freunde, unter denen sich nur (!)"Gute Männer" finden. Sie alle haben gemeinsam, dass sie im wirtschaftlichen Erfolg ihre Herzenswärme bewahren (konnten/) können:

Eckehard A., der Schulfreund, Klöppereien, Radrennen, Mofa fahren, fotografieren, Bachmann Turner Overdrive,   
    Gemeindehaus- Fêten, die treue Seele (wir kennen uns seit 1964!), 25 Jahre lang hatten wir uns auch nicht
    gesehen... Freue mich, daß wir uns wieder gefunden haben und auf das, was noch kommt.
Paolo Betti, Muc, Möbelrestaurator, Zwangsitaliener, Provencale, Koch, Hobi- Kat- Könner und der beste
     Ehemann von allen für Andrea! 
Ranya de Br., STA, der einen klaren Kopf und ein gutes Herz hat, der seine Durststrecken überstanden hat, der immer mehr zu lachen vermag.
Roland D., Muc, der freundlichste unter den Suchenden...
John D., GB, der ein wirklich guter Vater ist, herzlich und geradeaus, und ein britischer Manager, "one of a kind", wie 
    er im Buche steht.
Henrik F., Norwegen, - so selten ich ihn auch sehe, er ist beispielhaft.
Burkhard H., Muc, der härter als alle arbeitet: an sich selbst, für seine Familie, für den Erfolg.
Helmut H., Rtg.- Eggerscheidt, - mehr und kraftvoller kann Mann Verantwortung nicht tragen. Beruf, Familie,
    Freunde, Amnesty International, und oft auch für mich. Ich danke es ihm noch heute.
Torsten J, seit neuestem. Herzlichen Glückwunsch, Euch dreien!

Wolfgang Lekies, Muc, ein Mann, eine Legende an Herzensbildung, mit wachem Verstand, einer Bildung die ihresgleichen sucht und ein, nein: DER Freund. (DANKE Dir auch dafür!)
Philipp L., der EINZIGE Mann auf der Welt, den ich gerne zum Chef hätte, einer der GANZ wenigen, dessen Herz sich nicht vom Erfolg hat korrumpieren lassen. Nach 10 Jahren hat er seine Beziehung klar, er ist ein liebevoller Vater und fürsorglicher Ehemann.
Josef L., Muc, der seine Steuerberaterprüfung ENDLICH bestanden hat, für seine 3 Frauen sorgt, und auf so viel verzichtet hat...
Peter P., HH, der das Herz eines Wales hat und damit den scharfen, wachen Geist eines Anwalts mit Leben erfüllt.
Michel P., Wien, der bei aller Arbeit noch Zeit und Liebe für seine Familie, die 3 Jungs hat für Wandern in der Natur, Skifoan, ...
Oliver R. Köln, - der eine unglaubliche Herzenswärme hat, UND Erfolg im Beruf, und ein versierter Kinokenner, und ein liebevoller Familienvater ist ...
Jochen Sch., D., der Polternde, der von der Römerin zur Zivilisation geschleifte Wikinger, der kämpft für seine Familie und die Mandanten. Manchmal sogar gegen     Parkwächter... :-)
Werner St., ME, auch: ein guter Vater, der hart gearbeitet hat, Humor und ein offenes Herz hat.
Alexander W., Stuttgart der gescheite, liebevolle Designer ...

Auch ER gehört dazu...
ER ist kein Freund, aber ein Guter Mann: Der Bauer und Fischer Matthias Hirn, fleißig, herzlich zu seiner Frau Sabine und den drei Töchtern, geradeaus, fest und dabei offen
und so fleißig, wie ich sonst keinen kenne. Sein Haus, sein Garten, sein Stall, ... beispielhaft. Mir fehlt viel von ihm.

+ Harald Loleit, ehem. Leiter des Kinderkurheims Sonnegg, In Hirschegg im Kleinwalsertal. Seine harte
    Kriegsgeschichte kannte ich nicht. Neben seiner besonderen Aufmerksamkeit und liebevollen Achtung für uns   
    Kinder gehört zu seinen Verdiensten, uns DAS immer erspart zu haben. "Mein Junge,.. ", so sagte er immer ganz langsam zu 
    uns. Und dann war er ganz DA!
+ Harry Kaiser, Eggerscheidt, der zweite wirklich gute alte Mann, den ich kennen lernen durfte. Unvergessen
    seine Augen, sein Humor und sein Großmut.

Männer - ich freue mich, Euch kennen zu dürfen, DANKE!   "WAS HABE ICH FÜR EIN GLÜCK!"

und da gibt´s noch einige ...

 

Was macht einen GUTEN MANN aus?

Es geht um Haltung - nach "oben", im Miteinander, den Vertrauten gegenüber, in allen Fällen um Respekt: Für Eichel / Schröder hieße das zum Beispiel, Respekt vor Brüssel und dem Stabilitätspakt zu haben: "Pacta sunt servanda" - Verträge sind einzuhalten.

Und Würde. Das Bewußtsein um die Harmonie, die im (eigenen) Außen und Innen ist. Gelebte Werte. Bei Stephan v. Stepski habe ich gelernt, (DANKE! dafür) was die Aufgaben eines Mannes in Beziehungen sind: ZUHÖREN, RAUM geben, GRENZEN setzen, KOOPERIEREN, ... Verantwortung. Für-Sorge, innere Würde, die entsteht durch den Einklang mit dem, was er denkt, spricht und tut ... Das ist Integrität. Hans Olaf Henkel lebt sie und strahlt es aus. Sicher ein Credo. Und Erfolg. Seine Familie: eine gute Ehe statt Beziehungskisten, seelisch gesunde, stabile Kinder statt daddelnde Patchwork Familien. Mein Respekt an dieser Stelle für alle, die das geschafft haben.

Und Macht. Ja, warum nicht? Sich selbst beherrschen zu können und andere, weil Mann Verantwortung - nicht nur für sich selbst und andere trägt, sondern bewußt damit umgeht. Zum eigenen und den Anvertrauten gegenüber zum Besten gestaltet. Macht, verantwortungsbewußt ausgeübt, hat nichts Bedrohliches (mehr).

Charles Schumann hat angefangen mit dem Slogan für den Herrenduft von Baldessarini: "...seperates the Men from the Boys".  Reden wir drüber? Schreiben Sie´s ins Gästebuch!

Ich glaube, wir brauchen dieses Bild, diese Perspektive. Ich suche gute Männer. Einige habe ich gefunden.

Haltungspunkte.

Die Kraft, den Teufel anzuschreien! Auf der unbeirrbaren Suche nach der Wahrheit, so schmerzhaft sie für den MANN auch sein mag. 

 

WANN ist ein Mann ein Mann? Wenn er... 

Wenn
 
  Wenn du den Kopf bewahrst, da rings die Massen
längst kopflos sind und dich als Anlaß sehn,
dir treu sein kannst, wenn alle dich verlassen,
und dennoch ihren Wankelmut verstehn;
kannst warten du und langes Warten tragen,
läßt dich mit Lügnern nie auf Lügen ein,
kannst du dem Hasser deinen Hass versagen
und doch dem Unrecht unversöhnlich sein –

Wenn du kannst träumen, doch kein Träumer werden,
nachdenken und gleichwohl kein Grübler sein;
wenn dich Triumph und Sturz nicht mehr gefährden,
weil beide du als Schwindler kennst, als Schein;
kannst du die Wahrheit sehn, die du gesprochen,
verdreht zum Köder für den Pöbelhauf,
siehst du als Greis dein Lebenswerk zerbrochen
und baust mit letzter Kraft es wieder auf –

Wenn du auf EINES Loses Wurf kannst wagen
die Summe dessen, was du je gewannst,
es ganz verlieren und nicht darum klagen,
nur wortlos ganz von vorn beginnen kannst;
wenn du, ob Herz und Sehne längst erkaltet,
sie doch zu deinem Dienst zu zwingen weißt
und durchhältst, auch wenn nichts mehr in dir waltet
als nur dein Wille, der "durchhalten!" heißt –

Kannst du zum Volke ohne Plumpheit sprechen,
und im Verkehr mit Großen bleibst du schlicht;
läßt du dich nicht von Freund noch Feind bestechen,
schätzt du den Menschen, überschätzt ihn nicht;
füllst jede unerbittliche Minute
mit sechzig sinnvollen Sekunden an:
Dein ist die Erde dann mit allem Gute,
und was noch mehr, mein Sohn: Du bist ein Mann

 

Zitate:

"Was ist Aufklärung?"

Immanuel Kant

Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbst verschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Selbstverschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung und des Mutes liegt, sich seiner ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Sapere aude! Habe Mut dich deines eigenen Verstandes zu bedienen! ist also der Wahlspruch der Aufklärung.

Faulheit und Feigheit sind die Ursachen, warum ein so großer Teil der Menschen, nachdem sie die Natur längst von fremder Leitung frei gesprochen (naturaliter maiorennes), dennoch gerne zeitlebens unmündig bleiben; und warum es Anderen so leicht wird, sich zu deren Vormündern aufzuwerfen. Es ist so bequem, unmündig zu sein. Habe ich ein Buch, das für mich Verstand hat, einen Seelsorger, der für mich Gewissen hat, einen Arzt, der für mich die Diät beurteilt, u.s.w., so brauche ich mich ja nicht selbst zu bemühen. Ich habe nicht nötig zu denken, wenn ich nur bezahlen kann; andere werden das verdrießliche Geschäft schon für mich übernehmen. Daß der bei weitem größte Teil der Menschen (darunter das ganze schöne Geschlecht) den Schritt zur Mündigkeit, außer dem daß er beschwerlich ist, auch für sehr gefährlich halte: dafür sorgen schon jene Vormünder, die die Oberaufsicht über sie gütigst auf sich genommen haben. Nachdem sie ihr Hausvieh zuerst dumm gemacht haben und sorgfältig verhüteten, daß diese ruhigen Geschöpfe ja keinen Schritt außer dem Gängelwagen, darin sie sie einsperrten, wagen durften, so zeigen sie ihnen nachher die Gefahr, die ihnen droht, wenn sie es versuchen allein zu gehen. Nun ist diese Gefahr zwar eben so groß nicht, denn sie würden durch einigemal Fallen wohl endlich gehen lernen; allein ein Beispiel von der Art macht doch schüchtern und schreckt gemeinhin von allen ferneren Versuchen ab."

Literatur:
"Eisenhans" - Robert Bly
Feuer im Bauch. Über das Mann - Sein - Sam Keen
"Auf dem Weg in die vaterlose Gesellschaft" - Alexander Mitscherlich
Anselm Grün: "Kämpfen und Lieben"
Links:
www.maennerrat.de, www.maskulist.de

 

 

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